Bilaterale Beziehungen
Jugendarbeit „around the world“
Über den eigenen Tellerrand blicken? Das kann man beim Deutschen Bundesjugendring (DBJR) in so ziemlich alle Richtungen. Denn der DBJR verfügt über vielfältige Kontakte zu Jugendringen in aller Welt. Der Schwerpunkt liegt dabei jedoch auf der Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern. Konkret angegangen werden diese Partnerschaften durch Delegationsaustausche, gemeinsame Seminare und Veranstaltungen, durch regionale Kooperationen oder in internationalen Jugendstrukturen wie dem Europäischen Jugendforum und dem Ostsee-Jugendforum.
Während multilaterale Kooperationen vom Deutschen Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) wahrgenommen werden, unterhält der DBJR zahlreiche bilaterale Beziehungen. Die Schwerpunkte der Arbeit ändern sich dabei stetig: Der Vorstand und die Hauptausschüsse entscheiden jährlich darüber, was im Zentrum des Engagements steht. Die Grundlage dafür sind die 1995 beschlossenen Entwicklungslinien für die internationale Arbeit des DBJR.
Gute Beziehung – viele Möglichkeiten
Wie wohl bei jeder effektiven Zusammenarbeit, so gilt auch hier: Je näher man sich kommt, desto mehr Möglichkeiten – und Arbeit – ergeben sich. Auch wenn in der Vergangenheit schon viel erreicht worden ist, so gestaltet sich internationale Kooperation doch eher als fortschreitender Prozess. Der DBJR wirkt in diesem Sinne an der Gestaltung und Weiterentwicklung internationaler Jugendpolitik mit; erarbeitet neue Konzepte und Rahmenbedingungen im internationalen Jugendaustausch und setzt sich für die Beseitigung von Hemmnissen im Jugendaustausch, wie z.B. bei der Visaerteilung, ein. Er ist Mitglied im Verein „Kampagne für internationale Jugendarbeit“ und hat als Projektpartner des Forschungsprojekts „Langzeitwirkung der Teilnahme an internationalen Jugendaustauschprogrammen auf die Persönlichkeitsentwicklung“ der Universität Regensburg mitgewirkt.
Die Bundesrepublik Deutschland hat mit rund 30 Staaten Vereinbarungen und Abkommen zur Förderung des Jugendaustauschs abgeschlossen. Für einige Länder sind Fachausschüsse und gemischte Jugendräte eingerichtet worden, die über die Vergabe der Austauschmittel entscheiden. Der Deutsche Bundesjugendring koordiniert die Vertretung der Jugendorganisationen in diesen Gremien, z.B. im Deutsch-Tschechischen Jugendrat, im Deutsch-Israelischen Fachausschuss, in der gemischten Fachkommission mit Ungarn oder im Deutsch-Polnischen Jugendrat.
Konkrete Beispiele für die bilateralen Kooperationen des DBJR gibt es hier:
Frankreich
Israel
Russland
Slowakische Republik
Tschechische Republik
Polen
Andere Länder
Über den eigenen Tellerrand blicken? Das kann man beim Deutschen Bundesjugendring (DBJR) in so ziemlich alle Richtungen. Denn der DBJR verfügt über vielfältige Kontakte zu Jugendringen in aller Welt. Der Schwerpunkt liegt dabei jedoch auf der Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern. Konkret angegangen werden diese Partnerschaften durch Delegationsaustausche, gemeinsame Seminare und Veranstaltungen, durch regionale Kooperationen oder in internationalen Jugendstrukturen wie dem Europäischen Jugendforum und dem Ostsee-Jugendforum.
Während multilaterale Kooperationen vom Deutschen Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) wahrgenommen werden, unterhält der DBJR zahlreiche bilaterale Beziehungen. Die Schwerpunkte der Arbeit ändern sich dabei stetig: Der Vorstand und die Hauptausschüsse entscheiden jährlich darüber, was im Zentrum des Engagements steht. Die Grundlage dafür sind die 1995 beschlossenen Entwicklungslinien für die internationale Arbeit des DBJR.
Gute Beziehung – viele Möglichkeiten
Wie wohl bei jeder effektiven Zusammenarbeit, so gilt auch hier: Je näher man sich kommt, desto mehr Möglichkeiten – und Arbeit – ergeben sich. Auch wenn in der Vergangenheit schon viel erreicht worden ist, so gestaltet sich internationale Kooperation doch eher als fortschreitender Prozess. Der DBJR wirkt in diesem Sinne an der Gestaltung und Weiterentwicklung internationaler Jugendpolitik mit; erarbeitet neue Konzepte und Rahmenbedingungen im internationalen Jugendaustausch und setzt sich für die Beseitigung von Hemmnissen im Jugendaustausch, wie z.B. bei der Visaerteilung, ein. Er ist Mitglied im Verein „Kampagne für internationale Jugendarbeit“ und hat als Projektpartner des Forschungsprojekts „Langzeitwirkung der Teilnahme an internationalen Jugendaustauschprogrammen auf die Persönlichkeitsentwicklung“ der Universität Regensburg mitgewirkt.
Die Bundesrepublik Deutschland hat mit rund 30 Staaten Vereinbarungen und Abkommen zur Förderung des Jugendaustauschs abgeschlossen. Für einige Länder sind Fachausschüsse und gemischte Jugendräte eingerichtet worden, die über die Vergabe der Austauschmittel entscheiden. Der Deutsche Bundesjugendring koordiniert die Vertretung der Jugendorganisationen in diesen Gremien, z.B. im Deutsch-Tschechischen Jugendrat, im Deutsch-Israelischen Fachausschuss, in der gemischten Fachkommission mit Ungarn oder im Deutsch-Polnischen Jugendrat.
Konkrete Beispiele für die bilateralen Kooperationen des DBJR gibt es hier:
Frankreich
Israel
Russland
Slowakische Republik
Tschechische Republik
Polen
Andere Länder







