Partizipation
Fitte Jugendliche braucht das Land
Unsere Gesellschaft altert. Und damit geht einher, dass die Interessen und Bedürfnisse junger Leute immer weniger Gehör finden. Doch ein lebendiges Deutschland braucht die Ideen und den Gestaltungswillen junger Menschen. Sie müssen ihre Lebensumwelt eigenständig gestalten können. Mitmachen, Mitmischen, Mitgestalten - das meint Partizipation.
Partizipation ist Gestaltungsmacht. Partizipation bedeutet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, ihr Recht wahrzunehmen, die Gesellschaft in der sie leben und aufwachsen aktiv mitzugestalten.
Früh übt sich...: Kinder- und Jugendverbände sind Werkstätten der Demokratie. Sie sind originäre Aktionsfelder, die die Partizipation von Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Auch für andere Bereiche gilt: Das Einbinden in Entscheidungsprozesse lässt junge Menschen in vorhandene demokratische Strukturen und Prozesse hineinwachsen. Zudem eröffnet sich damit für sie die Möglichkeit, verkrustete und überkommene Strukturen aufzubrechen und Platz zu machen für innovative Gedanken. Denn die Welt von morgen sollen doch schließlich diejenigen bestimmen, die in ihr leben werden!
Dem Papier nach sieht alles recht gut aus: Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Entscheidungen ist als Ziel heute gesamtgesellschaftlich anerkannt und teilweise gesetzlich festgeschrieben (gesetzliche Rahmenbedingungen). Partizipation ist damit zu einem Querschnittsthema für verschiedenste gesellschaftliche Bereiche geworden. Aber von wirklicher Teilhabe kann in vielen Bereichen noch immer keine Rede sein.
Der Deutsche Bundesjugendring verabschiedete auf seiner 75. Vollversammlung im November 2002 unter dem Titel "Mitwirkung mit Wirkung" ein Positionspapier mit Kriterien zum Thema Partizipation. Gesellschaftliche Institutionen und die Jugendverbände selbst sollen damit überprüfen können, ob dort, wo Partizipation drauf steht, tatsächlich auch Teilhabe und Beteiligung drin ist. Denn für uns ist klar: Worten müssen auch Taten folgen!
Unsere Gesellschaft altert. Und damit geht einher, dass die Interessen und Bedürfnisse junger Leute immer weniger Gehör finden. Doch ein lebendiges Deutschland braucht die Ideen und den Gestaltungswillen junger Menschen. Sie müssen ihre Lebensumwelt eigenständig gestalten können. Mitmachen, Mitmischen, Mitgestalten - das meint Partizipation.
Partizipation ist Gestaltungsmacht. Partizipation bedeutet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, ihr Recht wahrzunehmen, die Gesellschaft in der sie leben und aufwachsen aktiv mitzugestalten.
Früh übt sich...: Kinder- und Jugendverbände sind Werkstätten der Demokratie. Sie sind originäre Aktionsfelder, die die Partizipation von Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Auch für andere Bereiche gilt: Das Einbinden in Entscheidungsprozesse lässt junge Menschen in vorhandene demokratische Strukturen und Prozesse hineinwachsen. Zudem eröffnet sich damit für sie die Möglichkeit, verkrustete und überkommene Strukturen aufzubrechen und Platz zu machen für innovative Gedanken. Denn die Welt von morgen sollen doch schließlich diejenigen bestimmen, die in ihr leben werden!
Dem Papier nach sieht alles recht gut aus: Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Entscheidungen ist als Ziel heute gesamtgesellschaftlich anerkannt und teilweise gesetzlich festgeschrieben (gesetzliche Rahmenbedingungen). Partizipation ist damit zu einem Querschnittsthema für verschiedenste gesellschaftliche Bereiche geworden. Aber von wirklicher Teilhabe kann in vielen Bereichen noch immer keine Rede sein.
Der Deutsche Bundesjugendring verabschiedete auf seiner 75. Vollversammlung im November 2002 unter dem Titel "Mitwirkung mit Wirkung" ein Positionspapier mit Kriterien zum Thema Partizipation. Gesellschaftliche Institutionen und die Jugendverbände selbst sollen damit überprüfen können, ob dort, wo Partizipation drauf steht, tatsächlich auch Teilhabe und Beteiligung drin ist. Denn für uns ist klar: Worten müssen auch Taten folgen!







