Jugendarbeit und Forschung

Auf Wunsch vieler Nutzer listen wir nach und nach auf dieser Seite interessante Forschungsvorhaben und -ergebnisse rund um die Jugendarbeit auf.

Einen ersten Übersicht dazu gibt es in der Zeitschrift "Jugendpolitik" 02/2004 des Deutschen Bundesjugendring mit dem Titel "Jugendarbeit und Forschung". Weiter Infos dazu gibt es hier.

Über Informationen zu weiteren Forschungsprojekten freuen wir uns unter monica.stutterheim@dbjr.de.

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Forschungsprojekt "Realität und Reichweite von Jugendverbandsarbeit" der Freien Universität Berlin

veröffentlicht: 2006

In dem Projekt wird Jugendverbandsarbeit" aus subjektorientierter Perspektive untersucht: Was machen die Jugendlichen aus dem Verband? Dies geschieht am Beispiel der aej e.V., der Evangelischen Jugend in Deutschland.

Das Vorhaben besteht aus zwei Teilen: einem Forschungsprozess und einem Praxisentwicklungsprozess.

Detaillierte Infos zum Projekt, der Auswertung etc. gibt es im Internet unter Sozialpaedagogen Jugendverbandsarbeit FU Berlin

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Bildungsbericht Deutschland

veröffentlicht: 2006

Erstmalig stellt „Bildung in Deutschland" Stand und Entwicklung des deutschen Bildungswesens im Gesamtzusammenhang dar - von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis hin zum Lernen im Erwachsenenalter. Der Bericht ist eine problemorientierte Analyse auf der Grundlage von Indikatoren. Diese basieren auf fortschreibbaren Datensätzen, die - soweit möglich - länderspezifische und internationale Vergleiche zulassen.

Der gesamte Bericht kann unter www.bildungsbericht.de eingesehen werden.

Eine Zusammenfassung des Berichts steht hier als Download zur Verfügung.
Datei: 3.09 MB  download
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Expertise: Kinder- und Jugendliche mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit und/oder familiärem Migrationshintergrund in der Jugendverbandsarbeit in Deutschland - Überblick über den Forschungs- und Diskussionsstand

veröffentlicht: 2006

Autor: Peter Nick

Die Expertise steht hier als Download zur Verfügung.

Datei: 259.11 KB  download
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Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland - Zwölfter Kinder- und Jugendbericht -

veröffentlicht: 10.10.2005 (Berlin)

Mitglieder der Sachverständigenkommission:
  • Ilsa Diller-Murschall, stellvertretende Geschäftsführerin des AWO-Bundesverbandes,

  • Prof. Dr. Heinz-Hermann Krüger, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,

  • Martina Liebe, Abteilungsleiterin im Bayerischen Jugendring, München,

  • Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Kommissionsvorsitzender), Direktor des Deutschen Jugendinstituts, München

  • Dagmar Szabados, Bürgermeisterin Halle (Saale)

  • Prof. Dr. Wolfgang Tietze, Freie Universität Berlin

  • Prof. Dr. Gert G. Wagner, Forschungsdirektor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Berlin

Ständiger Gast:
  • Dr. Wolfgang Mack, Deutsches Jugendinstitut, Projekt "Ganztagsangebote im Schulalter"

Weitere Informationen gibt es hier und beim BMFSFJ


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Freiwilliges Engagement in Deutschland 1999 - 2004

veröffentlicht: Dezember 2005 (München)

Nach den vorliegenden Ergebnissen des Zweiten Freiwilligensurveys 2004 engagieren sich 36 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren freiwillig - das sind mehr als 23,4 Millionen Menschen. Die Zahl der freiwillig Engagierten ist im Vergleich zum ersten Freiwilligensurvey 1999 um zwei Prozent angestiegen.

Der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von TNS Infratest durchgeführte Zweite Freiwilligensurvey betrachtet als repräsentative Längsschnittuntersuchung das freiwillige Engagement 1999-2004 im Zeitvergleich und beleuchtet die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland; er gibt Einblicke in Fakten und Trends zu Ehrenamt, freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement.

Kontakt:
Julia Schwabe
ISS-Projektbüro 2. Freiwilligensurvey
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel.: 030/62980618
Email: schwabe@deutscher-verein.de

Weitere Informationen gibt es beim BMFSFJ


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Jugendringe im Visier - Befragung zu Strukturen, Funktionen und Handlungsmöglichkeiten, DJI 2006

veröffentlicht: 2006 vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München

Autoren: Nicola Gragert, Liane Pluto, Eric van Santen & Mike Seckinger

Die Befragung im Jahr 2004 wurde bei einem Teil der Jugendringe in Form einer standardisierten postalischen Erhebung und bei einem anderen Teil als Online-Erhebung durchgeführt. In der Online-Erhebung wurde ein Teil der Fragen (etwa 20 %) aus dem postalischen Erhebungsinstrument verwendet, so dass für diesen Teil der Fragen und bezogen auf alle Jugendringe auf Kreisebene bzw. auf der Ebene kreisfreier Städte in der Bundesrepublik Deutschland von einer Vollerhebung gesprochen werden kann. Der Rücklauf beträgt 53 % bei der postalischen und 51 % bei der Online-Erhebung.

Weitere Informationen gibt es hier und unter www.dji.de/jhsw



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Kinder- und Jugendarbeit 2004 im Bundesländervergleich - Öffentlich geförderte Maßnahmen im Spiegel der amtlichen Statistik

veröffentlicht: Mai 2006 auf Initiative des Deutschen Bundesjugendring und der Landesjugendringe

Autor: Jens Pothmann, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik des DJI und der Universität Dortmund (FB Erziehungswissenschaften uns Soziologie).



Die Studie steht hier als Download zur Verfügung. Datei: 473.75 KB  download
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Entwicklungslinien der Offenen Kinder - und Jugendarbeit.
Befunde der dritten Strukturdatenerhebung zum Berichtsjahr 2004 für Nordrhein-Westfalen


veröffentlicht: 2006

Herausgeber: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Erstellt von: Universität Dortmund, FB Erziehungswissenschaft und Soziologie, Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Universität Dortmund



Die Studie steht hier als Download zur Verfügung.
Datei: 1.09 MB  download
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7. Familienbericht der Bundesregierung

veröffentlicht: August 2005

Mitglieder der Sachverständigenkommission:
  • Prof. Dr. Jutta Almendinger, Direktorin des IAB Nürnberg

  • Prof. Hans Bertram, Humboldt-Universität Berlin (Vorsitzender)

  • Prof. Wassilios Fthenakis, Institut für Frühpädagogik München

  • Prof. Dr. Helga Krüger, Universität Bremen

  • Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Universität Gießen

  • Dr. Katharina Spieß, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin

  • Prof. Dr. Marc Szydlik, Universität Zürich

Der 7. Familienbericht der Bundesregierung steht hier als Download zur Verfügung. Datei: 2.87 MB  download
Hier gibt's die Stellungnahme der Bundesregierung zum 7. Familienbericht als Download. Datei: 90.8 KB  download

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